Heilpraktikerin (Psycho­therapie) Entspannungspädagogin
Aktuelles / Kurse

Die Praxis bleibt geöffnet, Termine wie gewohnt nach Vereinbarung.

Bleibt gesund!!


annette

Über mich

Ich bin Jahrgang 1961, verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter.

Im Rahmen einer beruflichen Recherche wurde ich zunächst auf die Reinkarnationstherapie aufmerksam und machte die Ausbildung zur Reinkarnationstherapeutin. Dann kamen die Entspannungspädagogik, die Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG) sowie Hypnose, das Bochumer Gesundheitstraining (BGT) und Reiki hinzu.

Besonders fasziniert mich immer wieder die Arbeit mit inneren Bildern und Vorstellungen, die den KlientInnen innewohnenden, eigenen Heilkräften, die Gewissheit, dass die Lösung eines jeden Problems längst im Unbewussten vorhanden ist.

Ich begleite Sie auf Ihrem Weg und unterstütze Sie dabei, wieder in Kontakt mit sich selbst, Ihren Gefühlen und Bedürfnissen zu kommen, die inneren Kraftquellen zu entdecken und Ihren ganz eigenen Weg zu Wohlbefinden, Lebensfreude und Zufriedenheit zu finden.

Reiki


ist eine von dem Japaner Mikao Usui Ende des 19. Jahrhunderts wiederentdeckte Form der Energieübertragung durch das Auflegen der Hände.

Das Wort Reiki stammt aus dem Japanischen und setzt sich zusammen aus den Silben: Rei = Universelle und Ki = Lebensenergie.

Bei einer Reiki-Behandlung überträgt der Reiki-Gebende nicht seine eigene Lebenskraft auf den Reiki-Empfänger, sondern er dient als Kanal zur Weitergabe dieser universellen Lebensenergie.

Reiki regt die Selbstheilungkräfte an, löst Blockaden, entspannt und bringt Körper, Geist und Seele wieder ins Gleichgewicht.

Bei einer Reikibehandlung werden die Hände auf bestimmte Körperstellen aufgelegt und die Reiki- Energie fließt durch die Hände des Behandelnden genau an die Stellen, wo sie gebraucht wird. Der Behandelnde kann dabei sitzen oder liegen, ganz wie es ihm angenehm ist.

Bochumer Gesundheitstraining (BGT)

Das Bochumer Gesundheitstraining (BGT) wurde ab 1982 in einer Arbeitsgruppe an der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Walter Niesel und Dipl.-Psych. Erhard Beitel entwickelt wurde, um Krebspatienten/-innen ein anerkanntes, strukturiertes Übungsprogramm in die Hand zu geben, das zusätzlich zu ihrer medizinischen Behandlung ihre Lebensqualität verbesserte und durch eine Stärkung ihres Immunsystems die Heilungschancen erhöhte.

Sehr bald wurde aber klar, dass auch andere Patientengruppen von den Trainingsinhalten profitieren können und das BGT natürlich auch bei Gesunden zur Prävention eingesetzt werden kann, sodass inzwischen als Zielgruppe alle diejenigen angesprochen sind, die mit diesem ganzheitlichen Programm etwas zur Stabilisierung ihrer Gesundheit tun wollen.

Über Entspannungstechniken, Vorstellungsübungen, Ausdruck von Gefühlen durch Malen, Erfahrungsaustausch in Klein- und Großgruppen, singen, tanzen und lachen, kommen die Teilnehmer in Kontakt mit sich selbst und ihrer eigenen Selbstheilungskraft, lernen sich und ihre bisherigen Verhaltensweisen, Denkmuster, Grenzen und Gefühle besser kennen und verstehen und kommen so in die Lage, in konstruktiver Weise selber etwas für Ihre Gesundheit zu tun.

Progressive Muskelentspannung (PMR)

Die Progressive Muskelentspannung ist neben dem Autogenen Training wohl die bekannteste Entspannungsmethode. Entwickelt wurde die PMR in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Dr. Edmund Jacobson.

Durch umfangreiche wissenschaftliche Untersuchungen konnte Jacobson den Zusammenhang zwischen muskulärer Anspannung und körperlichen und seelischen Erkrankungen nachweisen. Er erkannte, dass Entspannung das genaue Gegenteil von Erregungszuständen ist und dass die gezielte Entspannung der Muskeln auch die Aktivität des vegetativen Nervensystems herabsetzt und positive Auswirkungen auf körperliche, seelische und emotinale Störungen haben kann.

Bei der PMR spannt der Übende nacheinander verschiedene Muskelgruppen an und entspannt sie wieder. Er konzentriert sich auf den Unterschied zwischen Anspannung und Entspannung und lernt so mit der Zeit, auch kleinste Muskelverspannungen deutlich wahrzunehmen und loszulassen. Durch diesen Kontrast der Muskelspannung nimmt er die eintretende Entspannung wesentlich intensiver wahr als ohne vorherige Anspannung.

Die PMR ist einfach zu erlernen und wirkt oft schon nach der ersten Anwendung sehr positiv. Genau wie beim Autogenen Training ist auch bei der PMR regelmäßiges Üben und Anwenden erforderlich.

PMR wird eingesetzt bei Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Ein- und Durchschlafstörungen, Zähneknirschen, Tinnitus, Asthma, Verdauungsstörungen, Unruhe, Konzentrationsstörungen, Ängsten (oft in Verbindung mit Verhaltenstherapie), zur Geburtsvorbereitung u.v.m.

Ziele der PMR sind u.a.:

  • Allgemeine gesundheitliche Prävention
  • In Eigenverantwortlichkeit seinen Alltagsbelastungen gelassener zu begegnen
  • Förderung von Konzentration und Gedächtnis
  • Sensibilisierung für körperliche, geistige und seelische Prozesse
  • Verbesserte Körperwahrnehmung
  • Positive Beeinflussung körperlicher, seelischer und emotionaler Prozesse
  • Selbstverantwortung übernehmen
  • Erhöhung der Lebensqualität

Autogenes Training (AT

Das Autogene Training ist eine Methode der konzentrativen Selbstentspannung. Das heißt, der Übende lernt, sich selbst zu entspannen, ohne später dafür einen Trainer, eine CD oder eine bestimmte Umgebung zu benötigen. Dies erfordert zunächst stetige Übung – darum heißt es Training – und eine gewisse Disziplin.

Autogenes Training ist ein inzwischen weit verbreitetes und wissenschaftlich anerkanntes Entspannungsverfahren, das in den zwanziger Jahren von dem Berliner Nervenarzt Dr. Johann Heinrich Schultz (1884 – 1970) entwickelt wurde. Dr. Schultz griff dabei auf die Erfahrungen zurück, die er bei seiner Arbeit mit Hypnose und Eigensuggestion machte. Seine Patienten berichteten über Gefühle der Schwere, Wärme und Ruhe in der Entspannung, von einem allgemeinen körperlichen Wohlgefühl. Schultz erkannte, dass die Patienten dieses Wohlgefühl, diese Entspannung, selbstständig auslösen konnten. Er entwickelte aus diesen Erfahrungen zunächst 6 Formeln, welche die Klienten einübten.

Mit dem Autogenen Training wurde eine Methode gefunden, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen und somit selbsttätig auf Körperfunktionen einzuwirken, von denen man bis dahin dachte, dass sie nicht bewusst steuerbar sind.

Das Autogene Training kann bei regelmäßigem Üben u.a. bewirken:

  • Umfassende Entspannung und tiefe Ruhe
  • Abbau von Stress und körperliche und seelische Regeneration
  • Gesunde Atmung
  • Positive Beeinflussung des vegetativen Nervensystems und der Organe
  • Aktivierung der Immun-, Abwehr- und Selbstheilungskräfte
  • Positive Beeinflussung psychosomatischer Störungen
  • Verbesserung der Konzentration
  • Anregung von Phantasie und Kreativität
  • Bewusste Selbstwahrnehmung
  • Möglichkeiten der Selbstbestimmung und Selbstorganisation durch formelhafte Vorsatzbildungen
  • Innere Harmonie und inneres Wachstum

Wenn die Formeln sicher beherrscht werden, kann man beginnen, die sogenannten „Formelhaften Vorsätze“ in die Übungen einfließen zu lassen. Die Oberstufe des AT dient der erweiterten Selbsterfahrung und der persönlichen Weiterentwicklung.

Systemisches Aufstellen

Beim Systemischen Aufstellen verbinden wir uns mit dem „wissenden Feld“ – oder auch den Ebenen des Unbewussten-, indem die Ursachen von Problemen mit Hilfe von Stellvertretern sichtbar gemacht und gelöst werden können. In diesen inneren Bereichen sind Informationen gespeichert, die unbewusst unser Verhalten beeinflussen – oft über Generationen hinweg.

Mögliche Themen sind z.B.

  • Probleme in der Familie
  • Lebensmuster, die immer wieder auftauchen
  • Partnerschaftskonflikte
  • Krankheiten
  • Lebenskrisen
  • Ängste
  • Blockaden
  • Berufliches Umfeld
  • Mobbing

u.v.m.

Das Systemische Aufstellen ist eine effektive Methode, um Verborgenes zu erkennen, zu integrieren und sich so von einschränkenden Glaubenssätzen und alten Mustern zu befreien.

Reinkarnationstherapie

In der Reinkarnationstherapie geht man davon aus, dass die Ursache eines gegenwärtigen Problems in einem früheren Leben liegen könnte.

Der Klient bekommt die Möglichkeit, in einer tiefen Entspannung gezielt in ein früheres Leben einzutauchen, in dem der Ursprung oder die Lösung eines Problems liegt, das ihn im heutigen Leben belastet und auf die Auswirkungen Einfluss zu nehmen.

Es kann auch sein, dass man in die Zeit von Schwangerschaft und Geburt zurückgehen muss, um dort geschehene Dinge anzuschauen und aufzulösen. Ebenso ist es möglich, sich frühere Ressourcen zu erschließen und ins jetzige Leben zu integrieren, seine Lebensaufgabe zu finden und „karmische Altlasten“ abzulegen.

Hypnose

Es sind unsere inneren Bilder und Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen…

An diesen inneren Bildern und Überzeugungen arbeite ich gemeinsam mit meinen Klienten, um ihre ganz individuellen Lösungen zu finden, sodass das Leben – gerade jetzt in Corona-Zeiten – wieder eine gute Ausrichtung bekommen kann.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG) und Entspannungspädagogin setze ich dazu die vielfältigen Methoden der Hypnosetherapie ein, genauso wie das Bochumer Gesundheitstraining und die klassischen Entspannungsmethoden.

Anwendungsgebiete sind z.B. Ängste, Phobien, Lebenskrisen, Burnout, depressive Verstimmungen, Begleitung bei onkologischen Erkrankungen, psychosomatische Störungen wie z.B. Reizdarmsyndrom oder chronische Schmerzen, aber auch Hypnose zur Geburtsvorbereitung u.v.m.

Die größte Heilkraft des Menschen steckt in ihm selbst – sie muss nur aktiviert werden!

Annette Liebrenz, Hachenburger Str. 124, 57537 Wissen

Terminvereinbarung: 01577-2980962 und 02742-4512

www.annette-liebrenz.de / annette@aliebrenz.de

Gesprächstherapie

Hierbei orientiere ich mich an der klientenzentrierten Gesprächstherapie.

Es geht mir darum, einen Raum zu schaffen, der den Klienten darin unterstützt, all seine Stärken und positiven Möglichkeiten zu entfalten und einzusetzen, um sein inneres Gleichgewicht wieder zu finden. Ziel ist es, gemeinsam mit dem Klienten diese Ressourcen zu erkennen und zu nutzen, so dass er sowohl mit aktuellen als auch mit künftigen Problemen besser umgehen kann.